Die Tate Britain in London nahm Fadojutimis Gemälde „I Present Your Royal Highness“ 2019 in ihre Sammlung auf.

Jadé Fadojutimi – Malerei zwischen Farbe und Klang

Jadé Fadojutimi verwandelt Farbe in bewegte Räume, in denen Linien, Erinnerungen und fast erkennbare Formen aufeinandertreffen. Ihre Gemälde werden von Museen in London, New York, Miami und Harlem gesammelt, doch ihre Stärke erschließt sich erst beim genauen Hinsehen. Du lernst die entscheidenden Stationen ihrer Laufbahn kennen und erhältst an „Hope“ einen klaren Schlüssel für den Blick auf ihre Malerei.

 

 

Wer ist Jadé Fadojutimi?

Jadé Fadojutimi ist eine 1993 in London geborene britische Malerin nigerianischer Herkunft. Sie wuchs in Ilford im Osten Londons auf und wurde mit farbintensiven, häufig großformatigen Gemälden bekannt. Darin treffen abstrakte Farbflächen, gezeichnete Linien und Formen aufeinander, die für einen Moment an Pflanzen, Räume oder Kleidung erinnern können. Werke von ihr befinden sich unter anderem in den Sammlungen der Tate, des Metropolitan Museum of Art, des Institute of Contemporary Art Miami und des Studio Museum in Harlem.

Die Tate Britain in London nahm Fadojutimis Gemälde „I Present Your Royal Highness“ 2019 in ihre Sammlung auf.Die Tate Britain in London nahm Fadojutimis Gemälde „I Present Your Royal Highness“ 2019 in ihre Sammlung auf. Bild: Julian Herzog ( Website ) via Wikimedia Commons, lizenziert unter CC BY 4.0, zugeschnitten.

Ihre Herkunft und Ausbildung gehören zur Biografie, bilden aber keinen fertigen Schlüssel für jedes Bild. Fadojutimis Malerei bleibt bewusst offen: Eine Form kann etwas Gegenständliches andeuten und sich im nächsten Augenblick wieder in Farbe und Bewegung auflösen.

 

London, Ilford und die Ausbildung

Fadojutimi wuchs in Ilford auf und studierte anschließend in London. An der Slade School of Fine Art schloss sie 2015 ihren Bachelor ab. 2016 nahm sie an einer Studentenausstellung in Kyoto teil. Damit begann eine Verbindung zu Japan, die in ihrer weiteren Arbeit immer wieder sichtbar wurde.

Der Nordflügel des UCL-Wilkins-Gebäudes beherbergt die Slade School of Fine Art, an der Fadojutimi 2015 ihren BA abschloss.Der Nordflügel des UCL-Wilkins-Gebäudes beherbergt die Slade School of Fine Art, an der Fadojutimi 2015 ihren BA abschloss. Bild: UCL Mathematical and Physical Sciences from London, UK via Wikimedia Commons, lizenziert unter CC BY 2.0.

Zu den von ihr genannten Bezugspunkten gehören Anime, japanische Subkulturen, Kleidung und Soundtracks. Diese Interessen begleiteten ihre malerische Entwicklung, ohne daraus einen fest umrissenen Stil zu machen.

 

2015 bis 2017: Slade, Royal College of Art und Hine Painting Prize

Nach ihrem Bachelor wechselte Fadojutimi an das Royal College of Art. Dort beendete sie 2017 ihr Masterstudium und erhielt im selben Jahr den Hine Painting Prize. Ihre Ausstellungschronologie führt für 2017 und 2018 außerdem Präsentationen unter dem Titel Heliophobia auf.

Das Darwin Building des Royal College of Art in London; hier schloss Fadojutimi 2017 ihren MA ab.Das Darwin Building des Royal College of Art in London; hier schloss Fadojutimi 2017 ihren MA ab. Bild: Shadowssettle via Wikimedia Commons, lizenziert unter CC BY-SA 4.0.

Musik, Bewegung, Schreiben und die bewusste Gestaltung ihres Ateliers gehören zu Fadojutimis Arbeitsweise. Diese Elemente liefern keine fertige Bilderzählung. Sie schaffen Bedingungen, auf die Fadojutimi beim Malen reagieren kann.

 

2019: PEER, ICA Miami und Tate als Wendepunkt

2019 zeigte PEER in London eine Einzelausstellung von Fadojutimi. Dazu gehörte das 2018 entstandene Gemälde I Present Your Royal Highness, das die Tate noch im selben Jahr erwarb.

Auch das Institute of Contemporary Art Miami kaufte 2019 ein Werk an: A point to pointlessness aus demselben Jahr. Die Ereignisse erfüllten unterschiedliche Aufgaben. Bei PEER wurden die Bilder öffentlich als zusammengehörige Werkgruppe gezeigt; die Ankäufe in London und Miami bewahrten einzelne Arbeiten dauerhaft in Museumssammlungen.

 

2021 und 2022: Liverpool, Miami, Venedig und Wakefield

2021 nahm Fadojutimi an der Liverpool Biennial teil. Zu ihrem Beitrag gehörten großformatige Leinwände mit Ölfarbe und Ölstift sowie A Tidal Wave of Perception, eine Lithografie. Dabei handelt es sich um ein Druckverfahren, bei dem das Motiv von einer ebenen Stein- oder Metallfläche übertragen wird. Ebenfalls 2021 zeigte das ICA Miami eine Einzelausstellung ihrer Arbeiten.

2022 folgten die Teilnahme an der 59. Biennale di Venezia und eine umfangreiche Präsentation in The Hepworth Wakefield. Der zeitgeschichtliche Rahmen ihrer Laufbahn lässt sich an dieser Folge gut erkennen: Auf zwei Londoner Kunsthochschulen kamen ein öffentlicher Ausstellungsort, Museumskäufe, internationale Biennalen und größere Museumsschauen. So gelangte ihre noch junge malerische Praxis innerhalb weniger Jahre aus dem Londoner Ausbildungsumfeld in öffentliche Sammlungen und internationale Gruppenausstellungen, ohne dass sie dafür einer festen Stilbewegung zugeordnet werden muss.

 

 

So entstehen Fadojutimis emotionale Landschaften

Fadojutimi bezeichnet ihre häufig monumentalen Bilder als „emotionale Landschaften“. Gemeint sind keine Landkarten bestimmter Gefühle. Der Ausdruck beschreibt vielmehr veränderliche Bildräume, in denen Farbe, Linie, Tiefe und körperliche Bewegung zusammenwirken, ohne eine eindeutige Szene festzulegen.

 

Zwischen Abstraktion und beinahe erkennbaren Formen

Wer Fadojutimis Werke nur der abstrakten Kunst zuordnet, übersieht ihr Spiel mit dem Wiedererkennen. Zwischen Farbzügen und Linien können Anklänge an Pflanzen, Hügel, Schluchten, Mikroorganismen, Kleidungsstücke oder eingerichtete Räume auftauchen. Solche Formen bleiben instabil. Kaum glaubst du, einen Gegenstand erkannt zu haben, löst er sich wieder in Farbe auf.

Gerade dieses Schwanken bietet einen brauchbaren Schlüssel zum Betrachten. Frage nicht nur: „Was stellt das dar?“ Beobachte auch, wo eine Form gegenständlich zu werden beginnt und wodurch sie wieder kippt. Eine Linie kann wie ein Stängel wirken, kurz darauf aber nur noch die Blickrichtung verändern. Eine Farbfläche erinnert vielleicht an einen Himmel, obwohl Horizont und Lichtquelle keine wirkliche Landschaft bestätigen.

 

Schichten, Abwischen und Zeichnen in feuchter Farbe

Fadojutimi arbeitet mit Ölfarbe und Acryl. Sie baut Farbschichten auf und nimmt Teile davon wieder zurück. Durch Abwischen, Freilegen oder Zurückkratzen bleiben frühere Entscheidungen stellenweise sichtbar. Ölpastelle und Ölstifte ziehen schnelle Linien durch und über die gemalte Oberfläche.

So entsteht keine gleichmäßig geschlossene Bildhaut. Dünne, schimmernde Bereiche stehen neben dichten, wachsigen Linien; offene Stellen treffen auf eng geknüpfte Farbnetze. Mehrere Bearbeitungsphasen bleiben gleichzeitig sichtbar und halten den Bildraum in Bewegung.

Die großen Gesten und der Einsatz des ganzen Körpers können optisch an den abstrakten Expressionismus erinnern. Eine Ähnlichkeit ist jedoch kein Nachweis für einen direkten Einfluss. Bei Fadojutimi treten ausdrücklich genannte Bezugspunkte wie Musik, Schreiben, Kleidung, Anime und japanische Subkulturen hinzu.

 

Atelier, Musik, Bewegung und Schreiben

Das Atelier ist für Fadojutimi ein bewusst eingerichteter Arbeitsraum. Sie beobachtet dort Gegenstände und Blumen, die Farb- oder Formentscheidungen anstoßen können. Bei There exists a glorious world. Its name? The Land of Sustainable Burdens von 2020 spielte eine arrangierte Blumengruppe eine konkrete Rolle. Das Beispiel zeigt, wie ein vorhandener Gegenstand in den Malprozess eingehen kann, ohne im fertigen Bild naturgetreu aufzutauchen.

Parallel zum Malen schreibt Fadojutimi in Notizbüchern. Aus diesen Texten können Werktitel entstehen, doch die Titel bleiben offen und erklären das Bild nicht vollständig. Musik gibt dem Arbeiten Rhythmus, während der Körper auf die Größe der Leinwand und auf bereits gesetzte Spuren reagiert. Malen wird dadurch zu einer Folge von Entscheidungen, Korrekturen und improvisierten Bewegungen.

 

Japan als Bezug, nicht als Stilklischee

2016 nahm Fadojutimi an einer Studentenausstellung in Kyoto teil. Im Herbst 2025 verlagerte sie ihre Produktionsbasis nach Tokio. Zwischen diesen beiden Stationen blieben Anime, japanische Subkulturen, Kleidung und Soundtracks wiederkehrende Bezugspunkte ihrer Arbeit.

Daraus folgt kein einfacher Übersetzungsschlüssel. Eine geschwungene Linie ist nicht automatisch ein Manga-Zitat, eine leuchtende Farbe nicht automatisch „japanisch“. Die verschiedenen Eindrücke gehen in einen offenen Malprozess ein, in dem sie sich mit Musik, Erinnerung und der unmittelbaren Arbeit an der Leinwand verbinden.

 

 

Drei Werke als Stationen der Entwicklung

Drei genau erfasste Gemälde zeigen, wie Fadojutimis Bildsprache und ihre Aufnahme in Museumssammlungen zusammenhängen. Ihre Titel öffnen gedankliche Räume, ersetzen aber nicht die genaue Betrachtung von Farbe, Linie und Oberfläche.

 

I Present Your Royal Highness und A point to pointlessness

I Present Your Royal Highness entstand 2018, wurde 2019 bei PEER gezeigt und noch im selben Jahr von der Tate erworben. Das Gemälde bewegt sich zwischen offenen Farbformen und gegenständlichen Anklängen. Sein Titel klingt wie eine Vorstellung oder Anrede, legt aber weder eine bestimmte Figur noch eine feste Handlung fest.

A point to pointlessness folgte 2019. Das Ölgemälde misst 74,8 × 70,9 Zoll und wurde in seinem Entstehungsjahr vom ICA Miami erworben. Der Titel spielt mit Ziel und Ziellosigkeit, doch daraus lässt sich keine versteckte Botschaft ableiten. Zusammen markieren die beiden Werke einen frühen Abschnitt, in dem einzelne Gemälde aus Ausstellungen in dauerhafte Museumssammlungen gelangten.

 

Nahaufnahme: Hope (2021) lesen

Hope bietet einen besonders klaren Zugang zu Fadojutimis Malerei. Das 2021 entstandene Gemälde gehört zur Sammlung des Metropolitan Museum of Art und trägt die Inventarnummer 2022.133. Mit 220,3 × 300 Zentimetern ist es deutlich breiter als hoch. Öl, Acryl und Ölstifte erzeugen verschiedene Arten von Fläche, Glanz und Linie.

„Hope“ lesen: Farbe, Raum und Material

Du kannst das Bild in fünf Schritten betrachten:

  1. Beginne mit dem Grundaufbau. Zwei horizontale Zonen gliedern die große Leinwand. Sie können lose an Himmel und Landschaft erinnern, werden aber nicht zu einer festgelegten Ansicht.
  2. Verfolge die breiten Farbzüge. Rosa, Gelb und Violett verteilen das optische Gewicht über die Fläche. Statt einzelne Gegenstände auszumalen, schaffen sie ein weites farbiges Gelände.
  3. Beobachte die Richtung der Linien. Geschwungene türkise Bahnen führen den Blick durch beide Zonen. Sie verbinden entfernte Partien und erzeugen Bewegung, ohne einen einzigen Weg vorzuschreiben.
  4. Suche nach Verdichtungen. Leuchtende Kugeln und ein kreisförmiger Lichtakzent in Aquamarin, Neonorange, Rot und Violett bündeln die Aufmerksamkeit. Dichte und lockere Schichten können zugleich an Hügel, Schluchten oder Netze erinnern.
  5. Vergleiche die Oberflächen. Perlmuttartig schimmernde Partien treffen auf wachsige Wellen des Ölstifts. Dadurch erscheint das Werk zugleich als gemalte Farbfläche und als körperlich gesetzte Zeichnung.

Erst danach lohnt sich die Rückkehr zum knappen Titel Hope. Er kann die Wahrnehmung färben, legt aber weder Optimismus noch eine bestimmte Erzählung verbindlich fest. Wer den Titel als Frage statt als Lösung behandelt, bleibt näher an dem, was im Bild tatsächlich zu sehen ist.

 

Natur, Maßstab und Umgebung in den Arbeiten von 2022

Die 2022 in The Hepworth Wakefield gezeigten Arbeiten verbanden abstrakte Strukturen mit gegenständlichen Anklängen und griffen Identität sowie soziale und kulturelle Umgebungen auf. Bereits der Ausstellungstitel Can we see the colour green because we have a name for it? richtete die Aufmerksamkeit auf das Verhältnis von Wahrnehmung, Farbe und Sprache.

Naturhafte Formen sollten dabei nicht wie botanische Abbildungen gelesen werden. Auf einer großen Leinwand können grüne, verzweigte oder hügelartige Partien vielmehr den Eindruck erzeugen, selbst in einer Umgebung zu stehen. Der Maßstab verändert damit auch deine Rolle: Du erfasst das Bild nicht mit einem Blick, sondern tastest es mit Augen- und Körperbewegungen ab.

 

 

Tokio, Sound und die heutige Bedeutung

Eine gut belegte Weiterentwicklung betrifft Fadojutimis Produktionsort und das Verhältnis zwischen Malerei und Klang. Musik wirkt inzwischen nicht mehr nur während des Malens, sondern kann selbst Teil einer Ausstellung werden.

 

Von London zur Produktionsbasis in Tokio

Im Herbst 2025 verlagerte Fadojutimi ihre Produktionsbasis nach Tokio. Diese Angabe beschreibt den Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit, nicht automatisch einen vollständigen privaten Wohnortwechsel. Ältere Biografien, die nur London als Arbeitsort nennen, bilden diese Entwicklung deshalb nicht mehr vollständig ab.

Für Our Inner Tide entstanden in Japan neue Großformate. Die Präsentation verband sie erstmals mit einer Soundscape-Installation, also einer räumlich angelegten Klanglandschaft. Musik trat damit aus dem Atelier in den Ausstellungsraum. Farbe, Erinnerung, körperliche Bewegung und Klang konnten nun als Teile derselben künstlerischen Umgebung erlebt werden.

 

Warum ihre Bilder für Museen relevant sind

Fadojutimis Beitrag liegt nicht in einer leicht kopierbaren Handschrift. Ihre Bilder halten mehrere Möglichkeiten gleichzeitig offen: Eine Linie kann zeichnen oder den Raum teilen, Farbe kann Oberfläche oder Umgebung werden, und eine fast erkennbare Form kann sich wieder auflösen. Schreiben und Werktitel erweitern diese Offenheit, ohne eine eindeutige Geschichte vorzuschreiben.

Die Werke selbst geben eine nüchterne Antwort darauf, weshalb diese Malerei für Sammlungen interessant ist. In Hope lassen sich Malerei und Zeichnung, durchscheinende und dichte Schichten sowie abstrakter Farbraum und landschaftliche Andeutung an einem drei Meter breiten Bild untersuchen. I Present Your Royal Highness und A point to pointlessness halten frühere Entwicklungsstufen fest. Die Erwerbungen durch Tate, Met, ICA Miami und Studio Museum machen verschiedene Phasen dieser noch laufenden Entwicklung öffentlich nachvollziehbar, ohne allen Museen dasselbe Ankaufsmotiv zu unterstellen.

Für die Wiedererkennung helfen vier Merkmale: Suche nach dem Wechsel zwischen offenen und dichten Farbzonen, nach schnellen Linien über weicheren Flächen, nach Formen an der Schwelle zum Gegenstand und nach Titeln, die Fragen öffnen. Der Überblick über Malerinnen verschiedener Epochen ergänzt den größeren kunsthistorischen Rahmen. Bei Fadojutimi bleibt entscheidend, wie Farbe, Körper, Umgebung und Klang gemeinsam eine wandelbare Bildstruktur erzeugen.

 

 

Häufig gestellte Fragen

Diese vier Antworten bündeln die wichtigsten Punkte zu Bildsprache, Materialien, Sammlung und Arbeitsort.

 

Ist Jadé Fadojutimis Kunst abstrakt oder gegenständlich?

Sie bewegt sich zwischen beiden Bereichen. Die Bilder bestehen überwiegend aus offenen Farb- und Linienstrukturen, können aber an Pflanzen, Landschaften, Kleidung oder Räume erinnern. Diese Anklänge werden selten zu eindeutig festgelegten Motiven.

 

Welche Materialien verwendet Jadé Fadojutimi?

Dokumentiert sind vor allem Ölfarbe, Acryl, Ölpastell und Ölstifte auf Leinwand. Fadojutimi schichtet Farbe, wischt oder kratzt Partien zurück und zeichnet mit Pastell oder Stift über beziehungsweise durch die Oberfläche.

 

Welches Werk von Jadé Fadojutimi besitzt die Tate?

Die Tate erwarb 2019 das Gemälde I Present Your Royal Highness von 2018. Zuvor war es in Fadojutimis Einzelausstellung bei PEER in London zu sehen.

 

Wo arbeitet Jadé Fadojutimi heute?

Nach dem dokumentierten Stand verlagerte sie ihre Produktionsbasis im Herbst 2025 nach Tokio. Die Formulierung bezeichnet den Schwerpunkt ihrer künstlerischen Produktion und ist keine Angabe zu ihrem privaten Wohnort.

 

Diesen Beitrag zitieren

du Plessis, A. (2026, 11 September). Jadé Fadojutimi – Malerei zwischen Farbe und Klang. Malen Lernen. https://malen-lernen.org/jade-fadojutimi/

Alicia, du Plessis, “Jadé Fadojutimi – Malerei zwischen Farbe und Klang.” Malen Lernen. September 11, 2026. URL: https://malen-lernen.org/jade-fadojutimi/

du Plessis, Alicia. “Jadé Fadojutimi – Malerei zwischen Farbe und Klang.” Malen Lernen, September 11, 2026. https://malen-lernen.org/jade-fadojutimi/.

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