Capybara Ausmalbilder – 36 neue Motive zum Ausmalen
Kaum ein Tier wirkt so gelassen wie das Capybara. Das größte Nagetier der Welt dümpelt stundenlang im Wasser, lässt Vögel auf seinem Rücken sitzen und guckt dabei aus, als gäbe es nichts Wichtigeres zu tun. Genau diese Ruhe macht es zu einem dankbaren Ausmalmotiv, mit klaren Formen, einem runden Körper und ohne wildes Muster im Fell. Auf dieser Seite findest du 36 kostenlose Vorlagen, vom einfachen Umriss für kleine Hände bis zum detailreichen Mandala für geduldige Erwachsene.
36 Capybara-Ausmalbilder zum Ausdrucken
Alle 36 Capybara-Vorlagen unten sind komplett kostenlos und zum Ausdrucken gedacht. Klicke einfach auf ein Bild, um das passende PDF in Druckqualität zu öffnen, fertig zugeschnitten auf A4. Die Auswahl reicht von ganz einfachen Motiven für die ersten Ausmalversuche bis zu detailreichen Szenen und Mustern, an denen auch Erwachsene eine Weile sitzen können.
Am Flussufer
Capybara trinkt am Flussufer

Ein Capybara trinkt am Flussufer, im Schilf dahinter steht ein Reiher, auf dem Wasser schwimmt eine Seerose.
Capybara springt ins Wasser

Mit offenem Maul springt ein Capybara vom Ufer ins Wasser, zwei weitere schauen vom Grasrand aus zu.
Capybara mit Seerosenblatt auf dem Kopf

Im Teich schwimmt ein Capybara und trägt ein Seerosenblatt wie einen Hut, dahinter sonnt sich eine Schildkröte auf einem Baumstamm.
Großes Capybara am Seeufer unter der Sonne

Auf einer Wiese am Wasser steht ein großes Capybara, darüber scheint die Sonne zwischen zwei Wolken. Die großen Flächen lassen sich leicht ausmalen, auch mit dicken Stiften.
Capybara frisst Gras im flachen Wasser

Im seichten Teich kaut ein Capybara ein Büschel Gras, am Ufer laufen zwei Enten am Holzzaun vorbei.
Familie und Nachwuchs
Capybara-Mutter mit vier Jungen am Fluss

Eine Capybara-Mutter ruht im Gras, vier Junge kuscheln sich an sie, im Hintergrund steht ein Reiher im Fluss unter Palmen.
Fünf Capybaras im Gänsemarsch zwischen Palmen

Fünf Capybaras laufen hintereinander über einen matschigen Pfad voller Fußspuren, dahinter stehen Palmen und drei Vögel fliegen vorbei.
Drei schlafende Capybaras am Teich

Drei Capybaras dösen mit geschlossenen Augen eng aneinandergekuschelt, dahinter liegen ein Teich, Rohrkolben und eine runde Sonne.
Capybaras am Wasserloch in der Trockenzeit

Acht Capybaras teilen sich ein kleines Wasserloch, umgeben von rissigem Boden, kahlen Bäumen und fliegenden Vögeln.
Capybara warnt die Gruppe vor dem Kaiman

Am Ufer ruft ein großes Capybara laut, drei weitere schauen zu ihm auf, im Wasser lauert ein Kaiman.
Gäste auf dem Rücken
Capybara mit drei Schildkröten auf dem Rücken

Am Ufer liegt ein Capybara, auf seinem Rücken sitzen drei kleine Schildkröten, im Wasser stehen ein Reiher und ein Baumstamm.
Capybara mit Karakara auf dem Rücken

Auf dem Rücken eines großen Capybaras sitzt ein Karakara und pickt in seinem Fell, dahinter liegen ein Weidezaun, eine Palme und ein Teich.
Äffchen reitet auf einem Capybara im Regenwald

Auf dem Rücken eines Capybaras sitzt ein kleiner Affe und knabbert an einer Frucht, während ein Tukan vom Ast aus zusieht.
Reiher auf dem Rücken eines Capybaras

Ein Reiher steht auf dem Rücken eines Capybaras, das im Teich zwischen Schilf, Seerosen und kleinen Fischen steht. Dahinter geht die Sonne unter und Vögel fliegen vorbei.
Capybara mit Schmetterlingen auf der Wiese

Ruhig liegt ein Capybara im Gras, auf seinem Rücken sitzen vier Schmetterlinge und einer auf seiner Nase.
Baden und Dösen
Capybara im heißen Bad mit Yuzu-Früchten

Zwischen schwimmenden Zitrusfrüchten, Bambuszaun und Steinlaterne döst ein Capybara mit geschlossenen Augen in einer dampfenden heißen Quelle.
Capybara mit Mandarine im heißen Quellbad

Im dampfenden Quellbad sitzt ein entspanntes Capybara, auf dem Kopf eine Mandarine, drumherum schwimmen weitere Früchte und Blätter.
Sechs Capybaras baden in der heißen Quelle

Sechs Capybaras sitzen im dampfenden Onsen zwischen Felsen, Bambuszaun und Farnen, im Wasser schwimmen Mandarinen.
Capybara wälzt sich im Schlammbad

Im Schlammloch liegt ein Capybara auf dem Rücken und streckt alle vier Pfoten in die Luft, am Ufer schauen zwei Artgenossen und ein Reiher zu.
Capybara schläft in der Sonne auf der Wiese

Lang ausgestreckt schläft ein Capybara mit geschlossenen Augen auf der Wiese, darüber scheinen die Sonne und zwei Wolken.
Grasland und Regenzeit
Zwei Capybaras grasen auf der Weide

Zwei Capybaras fressen Gras auf einer Wiese mit Blumen, hinter dem Holzzaun stehen Kühe und ein Windrad.
Capybara knabbert Bambusblätter im Bambuswald

An einem Bambusrohr steht ein Capybara aufrecht und knabbert an den Blättern, ein kleiner Vogel schaut vom Ast aus zu.
Capybara watet durch die überflutete Ebene

Mit einem Zweig auf dem Rücken stapft ein Capybara durch seichtes Wasser, darüber fliegen drei Löffler vor Wolken und Palmen.
Capybara und Kaiman am Flussufer mit Reihern

Am schlammigen Ufer steht ruhig ein Capybara, vor ihm liegt ein Kaiman mit Schuppenpanzer, dahinter stehen zwei Reiher im Schilf mit Palmen und einem Baumstamm im Wasser.
Capybara im Dschungel mit Tukan und Papagei

Im dichten Regenwald steht ein Capybara an einem Fluss, über ihm sitzen ein Tukan und ein Ara auf Lianen, vorne krabbeln Käfer über einen Baumstamm mit Pilzen.
Capybara mit Nachtfalter unter Mondsichel

Nachts steht ein Capybara am Ufer, ein Nachtfalter sitzt auf seiner Nase, über ihm leuchten Mondsichel, Sterne und Glühwürmchen.
Niedlich und verspielt
Kawaii-Capybara mit Blüten und Herzen

Zwischen großen Blüten, Blättern und kleinen Herzen sitzt ein lächelndes Capybara mit runden Bäckchen.
Lächelndes Capybara mit Orange auf dem Kopf

Fröhlich balanciert ein Capybara eine große Orange mit Blatt auf dem Kopf, darüber scheinen Sonne und zwei Wolken.
Capybara entspannt im Holzbottich

Mit Handtuch auf dem Kopf sitzt ein Capybara lächelnd im dampfenden Holzbottich, daneben liegt ein umgekippter Eimer.
Drei Kawaii-Capybaras übereinander auf einem Kissen

Übereinander auf einem großen Kissen mit Quaste liegen drei lächelnde Capybaras, dahinter Palmen, ein Teich, Mond, Sterne und Herzen.
Capybara mit Vogel, Schmetterling und Schildkröte

Unter einem Regenbogen steht ein fröhliches Capybara, auf seinem Kopf sitzt ein Vogel, auf der Nase ein Schmetterling, daneben lächelt eine Schildkröte.
Schlafendes Capybara unter Mond und Sternen

Mit geschlossenen Augen liegt ein Capybara am Boden und schläft, darüber stehen eine Mondsichel und drei Sterne.
Muster und Mandalas
Capybara mit gemustertem Fell am Teich

Das Fell dieses Capybaras ist in Streifen mit Punkten, Wellen, Blättern und Zickzack aufgeteilt, rundherum stehen Schilf, Seerosen und große Blätter. Jedes Musterband kann eine eigene Farbe bekommen.
Capybara mit Vogel im Hibiskus-Dschungel

Aus dem Wasser schaut ein Capybara, auf seinem Kopf sitzt ein kleiner Vogel, ringsum Hibiskusblüten, Monstera-Blätter und zwei Seerosenblätter.
Capybara-Mandala mit Orangen und Seerosen

Im Mittelpunkt eines runden Mandalas ein Capybara-Kopf, umgeben von Seerosen, Wassertropfen, Orangen, Zitrusscheiben und Blüten.
Capybara im Zentangle-Muster

Ein stehendes Capybara, dessen Körper in Felder mit Blättern, Kreisen, Schuppen, Spiralen, Wellen und Gitter aufgeteilt ist.
Wissenswertes zum Thema Capybara
Das größte Nagetier der Welt
Ein ausgewachsenes Capybara wird bis zu 1,3 Meter lang, erreicht etwa einen halben Meter Schulterhöhe und bringt zwischen 35 und 65 Kilogramm auf die Waage, ungefähr so viel wie ein großer Hund. Weibchen sind meist etwas schwerer als Männchen. Capybaras leben in Gruppen von zehn bis zwanzig Tieren, in der Trockenzeit rücken an schrumpfenden Wasserstellen auch hundert und mehr zusammen. Trotz ihrer Größe sind sie erstaunlich wasseraffin: Sie können bis zu fünf Minuten lang tauchen und schlafen sogar im Wasser, nur die Nase schaut dabei aus der Oberfläche.
Zuhause am Wasser
Capybaras leben in fast ganz Südamerika östlich der Anden, immer in der Nähe von Flüssen, Sümpfen und überflutetem Grasland. Ohne Wasser geht bei ihnen nichts: Sie kühlen sich dort ab, flüchten hinein, wenn Gefahr droht, und paaren sich im Wasser. Gefressen wird fast ausschließlich Gras und Wasserpflanzen, in der Trockenzeit kommen Rinde und Früchte dazu. Weil das Gras die Zähne ständig abschleift, wachsen sie das ganze Leben lang nach. Am Morgen frisst ein Capybara außerdem den eigenen Kot vom Vortag, dadurch wandert das Gras ein zweites Mal durch den Darm und gibt Nährstoffe frei, die beim ersten Durchgang nicht zu holen waren.
Name, Verwandte und Farbe
Der Name „Capybara“ stammt aus der Sprache der Tupi, von „ka’apiûara“, was so viel wie „Grasfresser“ oder „der die schlanken Blätter isst“ bedeutet. Der wissenschaftliche Name Hydrochoerus hydrochaeris heißt aus dem Griechischen übersetzt schlicht „Wasserschwein“, und zwar gleich zweimal. Verwechseln lässt sich das Capybara am ehesten mit Nutria oder Biber, die beide einen langen, gut sichtbaren Schwanz haben, den das Capybara nicht besitzt. Vom Meerschweinchen unterscheidet es die flache Stirn und der stumpf abgeschnittene Kopf, während Meerschweinchen eine gewölbte Stirn und eine kurze Schnauze haben. Beim Ausmalen liegst du mit Rot- bis Graubraun und Gelbbraun richtig, an den Beinen etwas dunkler, am Bauch heller, Nase und Lippen dunkelgrau. Flecken, Streifen oder ein Muster im Fell gibt es beim echten Tier nicht, und Jungtiere sehen schon genauso aus wie die Erwachsenen.
Bevor du losmalst
Für die PDFs reicht normales Druckerpapier, für Buntstifte und Filzstifte sind aber 120 bis 160 Gramm pro Quadratmeter angenehmer, das Papier wellt sich weniger und durchscheinende Farbe fällt kaum auf. Stelle im Druckdialog „Tatsächliche Größe“ oder „100 %“ ein statt „An Seite anpassen“, sonst verschieben sich Linienstärke und Ränder. Für Wachsmalkreide oder Wasserfarben lohnt sich ein Blick auf die Rückseite, dickeres Papier verhindert, dass zu viel Feuchtigkeit durchdrückt.
Welche Vorlage zu wem passt, hängt vor allem von der Liniendichte ab. Die einfachen Motive mit dicken Linien und großen Flächen eignen sich für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter, hier zählt vor allem, dass die Fläche für kleine Hände gut zu treffen ist. Die Vorlagen mit Nummerierung, klaren Feldern und mittlerer Liniendichte passen für ältere Kinder und Einsteiger, die schon ruhiger malen. Die feinen Muster und Mandalas mit vielen kleinen Segmenten sind für Jugendliche und Erwachsene gedacht, die Zeit und Geduld für Details mitbringen.
Basteln mit den ausgemalten Vorlagen
Ist ein Capybara fertig ausgemalt, muss es nicht in der Schublade verschwinden. Häng die schönsten Blätter an eine Pinnwand oder den Kühlschrank, dort erinnern sie täglich an die eigene kleine Erfolgsgeschichte. Aus mehreren fertigen Bildern lässt sich mit ein wenig Klebeband oder einer Klarsichthülle schnell ein selbstgemachtes Geschenk basteln, etwa als Umschlag für eine Karte oder als Lesezeichen. In der Kita oder Grundschule eignen sich die Blätter als ruhige Beschäftigung zwischendurch oder als Einstieg in ein Thema über Tiere Südamerikas. Und wer öfter zeichnet, kann die fertigen Vorlagen als Vorbild für eigene Capybara-Zeichnungen nehmen, etwa um die typische Kopfform oder die Beinhaltung im Wasser selbst nachzuzeichnen.
Häufige Fragen
Sind die Capybara-Ausmalbilder wirklich kostenlos?
Ja, alle 36 Vorlagen auf dieser Seite kannst du kostenlos herunterladen und so oft ausdrucken, wie du möchtest, privat und im schulischen Umfeld.
Für welches Alter sind die Vorlagen geeignet?
Von etwa drei Jahren bis ins Erwachsenenalter. Die einfachen Motive mit dicken Linien passen zu kleinen Kindern, die Mandalas und Muster eher zu Jugendlichen und Erwachsenen, die feinere Details mögen.
Welche Farben sind bei einem Capybara richtig?
Rotbraun, Graubraun oder Gelbbraun für das Fell, an Beinen und Rücken etwas dunkler, am Bauch heller, dazu dunkelgraue Nase und Lippen. Ein Muster oder Flecken im Fell gibt es beim echten Tier nicht.
Darf ich die Vorlagen in der Schule oder Kita einsetzen?
Ja, die Ausmalbilder dürfen im Unterricht, in der Kita und in Betreuungsangeboten frei genutzt und für die Kinder ausgedruckt werden.
Wie lange kann ein Capybara unter Wasser bleiben?
Bis zu fünf Minuten. Es schläft sogar im Wasser und lässt dabei nur die Nase an der Oberfläche.
Warum sitzen auf Capybara-Bildern oft andere Tiere?
Weil Capybaras auffällig duldsam sind. Vögel, Affen und andere Tiere ruhen tatsächlich auf ihrem Rücken, der Gelbkopfkarakara sucht ihnen dort sogar Zecken aus dem Fell, das ist kein erfundenes Bild, sondern beobachtetes Verhalten in freier Wildbahn.








